Lina Maria Åkerlund

Leitung

lina

1995 Hauptfachdozentin für Gesang
an der Zürcher Hochschule der Künste.
2004 Professur
2008 Preisträgerin des Credit Suisse Award for Best Teaching ZHdK
2009 Gastdozentin an der Schola Cantorum Basiliensis

Dozentin Meisterkurs 2009,Musikakademie Solothurn

Nach dem Solistendiplom für Blockflöte bei Clas Pehrsson an der Musikhochschule in Stockholm wurde Lina Maria Åkerlund mit dem grossen Auslandstipendium für Bläser von der Musikhochschule ausgezeichnet. Darauf absolvierte sie ein Aufbaustudium bei Jeanette van Wingerden an der Schola Cantorum Basiliensis in Basel. Gleichzeitig begann Lina Maria Åkerlund ihre Ausbildung als Sängerin an der Musikakademie Basel bei Kurt Widmer und schloss ihre Ausbildung mit dem Lehr- und Solistendiplom „mit Auszeichnung“ ab.

Zweimal wurde sie mit dem Migros-Stipendium ausgezeichnet. Sie war Mitglied des Internationalen Opernstudios am Opernhaus Zürich und bildete sich bei Margreet Honig sowie in Meisterkursen weiter.

Eine rege Konzerttätigkeit als Lied- und Kammermusikinterpretin sowie als Oratoriensängerin führte Lina Maria Åkerlund an verschiedene internationale Festivals in ganz Europa. Sie sang u.a. im Musikverein Wien, im Concertgebouw Amsterdam, in der Fundaçao Calouste Gulbenkian in Lissabon, an der Festival Ars Musica in Brüssel, am Risør Kammermusikkfest in Norwegen  sowie an die Junifestwochen in Zürich und wiederholt an die Internationalen Musikfestwochen  in Luzern.
Als Opernsängerin gastierte sie an Opernhäusern im In- und Ausland wie „Le Châtelet“ und „Grand Théatre des Champs- Elysées“ in Paris, am Sommerfestival von Macerata in Italien, am Fondation Gulbenkian in Lissabon, am Opernhaus Zürich und am Stadttheater St. Gallen. Sie widmet sich mit Vorliebe der Kammermusik und musizierte mit Jürg Wyttenbach, Heinz Holliger, Christophe Coin, Kammerorchester Basel, Matthias Ziegler, Patrick Demenga, und Hans Adolfsen u. a. Neben einer breiten Palette  CD- Einspielungen (z.B. Solokantaten von G.F. Händel und A. Schönbergs „Pierrot Lunaire“) brachte die Sängerin zahlreiche zeitgenössische Werke zur Uraufführung.